Social Business >>> kompakte Info per Mini-Website, tagesaktuell und flott erledigt

Eine eigene Website zu betreiben, ist für den Unternehmer
selbstverständlich. Selbige aktuell zu halten, jedoch eine Last.
Selbstständige Handwerker und Einzelhändler verfügen im allgemeinen
weder über die Zeit, ihre Webseite zu pflegen, noch über die dafür
notwendigen HTML-Kenntnisse.
 
Jede Aktualisierung bedeutet daher, den Webmaster zu bemühen, das
Gewünschte zu formulieren, zu besprechen und die entsprechenden
Aktualisierungen für teures Geld in Auftrag zu geben.
 
Mit Social Business kann sich der Selbstständige von diesem Stress
verabschieden.

 
Die Webpräsenz des Unternehmers wird, geht es nach den Erfindern
dieses Konzepts, ab Juni 2009 in drei Stufen geschaltet und gemanagt:
 
a) die "statische" Haupt-Website
 
Mit dieser Site legt der Unternehmer (mit Hilfe des Webmasters) eine
Webpräsenz an, die derart gestaltet ist, dass sie die Firma 
generell präsentiert und für rund ein Jahr gültig ist.
 
b) die kompakte, leicht aktualisierbare Mini-Website
 
Mit dieser Site stellt der Unternehmer kompakte Information über seine
Firma, seine Produkte und Leistungen ins Netz. Die Aktualisierung
nimmt er 14-tägig selbst vor.
 
c) das Blog
 
Mit dem Blog stellt der Unternehmer täglich einzelne Angebote oder
Information zu aktuellen Produkten online.
 
Die Mini-Website und das Blog sind Elemente des Social Business und
werden innerhalb einer entsprechenden Plattform angelegt.
Dabei ist die Mini-Website nichts anderes, als eine Art mehrseitiges
"Firmen-User-Profil" und entsprechend einfach mit Wort und Bild
tagesaktuell gestaltbar.
 
Ein weiterer Vorteil für den Unternehmer ist, dass sowohl sein Blog
als auch seine Mini-Website mit eigener URL

(z.B: schuhe-meier.blog.XYZ-portal.com

und schuhe-meier.XYZ-portal.com) als 

echte follow-Links ausgestattet sind. Das hat eine positive
Auswirkung auf die Platzierung in Suchmaschinen.
 
Und was hat der Verbraucher von alldem?
 
Ganz einfach: innerhalb des Social-Business-Portals findet er deutlich
mehr Information zu gesuchten Firmen als in herkömmlichen
Onlineverzeichnissen.

Nach Social Network und Social Bookmark kommt jetzt Social Business

Mitte Juni 2009 kommt die erste Social Business Plattform, wenn auch zunächst nur als geschlossene Alpha-Version.

Mit der Geburt von Social Networking und Social Bookmarking hat sich das Internet so drastisch verändert, dass man von einer neuen Internetgeneration spricht, dem Web2.0.

Während die neuen Plattformen die Herzen der Verbraucher (User) im Sturm erobert haben und selbstverständlicher Bestandteil des Alltags geworden sind, stehen Firmen bisher als staunende Zaungäste daneben, ganz außen am Rand der Zukunft.

Das dürfte sich kurzfristig ändern, denn der nächste "Schritt" der "Social-Web-Welle" nimmt sich jetzt auch des Mittelstands- und des Kleinunternehmers an und integriert selbige in die Welt der unbegrenzten Möglichkeiten der interaktiven Portale.

Unternehmen werden zu Usern und User können ihre Firmen ins Social Business integrieren. Man kommuniziert, wie das der Verbraucher bereits von Social Networks / Social Bookmarking gewohnt ist, nur dürfen Firmen jetzt gewissermaßen mitmachen. Einher gehen für Unternehmer wunderbare Werbemöglichkeiten, die konkurrenzlos preiswert oder sogar kostenlos sind. Die eigene "statische-Webseite-mit-teurem-Webmaster", meist sowieso veraltet, wird für viele Kleinunternehmer überflüssig, weil man im System tagesaktuell und ohne HTML- oder Skriptkenntnisse seine "Mini-Website" selbst anlegen und pflegen kann. 

Der Verbraucher kommuniziert mit Firmen (beinahe) wie mit Usern, lässt sich via "My News-Ticker" über aktuellste Angebote informieren und reicht Interessantes quasi nebenbei in MyGroops, MyBookmarks, MyFriends und Messages der Community als Empfehlung durch. "Quasi nebenbei" deshalb, weil Social Business im Kern Social Networking ist, und der User die Plattform daher in erster Linie zur Kommunikation mit Freunden nutzt. Aber: wenn mal was gebraucht wird (und gebraucht wird immer mal was), dann kommt zum tragen, was Social Business von Social Network unterscheidet: dass die Community den entsprechenden Anbieter per Mausklick empfiehlt und kontaktiert. Anschließend trifft man sich "real"; denn eingekauft wird nicht über das System, sondern im Geschäft des Anbieters. Social Business ist daher kein Online-Shop, sondern viel mehr die Projektion des Lebens einer Region auf den Bildschirm des heimischen PCs. Und das sind Freunde, neue Bekanntschaften, Gruppen, Vereine und eben auch endlich die Ladengeschäfte, Kneipen und Restaurants, die zum Alltag des Verbrauchers dazugehören.

Name und Screenshots der neuen Social-Business-Plattform sind noch unter Verschluss. In 14 Tagen werden allerdings die Emailfächer für Neugierige geöffnet. Die können dann via Einladung bereits bei der Pre-Launchphase dabei sein und kräftig testen.